Peter Lüder

Jahrzehnte lang spielte oder inszenierte Peter Lüder (52) Theater. Nach der Geburt seiner Tochter und einem schweren Unfall, bei dem er ein Bein und fast sein Leben verlor, krempelte er sein Leben um. Heute arbeitet Peter als Rhetoriktrainer, Vortragsredner und Präsentationscoach in Berlin.

Peter Lüder wohnt in Berlin-Kreuzberg in einer Altbauwohnung direkt am belebten Mehringdamm. Hier bereitet er seine Seminare vor oder empfängt Kunden, die sich von ihm coachen lassen. Die Wände seines hellen Arbeitszimmers hängen voll mit Metaplanpapier, Notizzetteln, Fotos. In der Ecke lehnen Krücken.

„20 Jahre lang war Theater für mich das Wichtigste – die Nummer eins.“ Peter wirkt durch und durch authentisch, wenn er spricht. Seine Sätze lassen den Berliner durchscheinen – keine geschliffene Rhetorik, sondern Humor, breites Lachen und viele „ähms“, wenn er kurz nachdenkt. So entspannt wie er jetzt in einem knallroten Sessel sitzt und witzelnd über sein Leben erzählt, kann man sich nicht vorstellen, dass es ausgerechnet die Schüchternheit gewesen sein soll, die Peter Lüder anfangs zum Theater brachte.

Und doch mochte Peter sich in der Schulzeit selbst nicht. Er wird ständig rot, schämt sich für vieles und möchte das gleichzeitig gern ändern. Er will wissen, wer er eigentlich ist und was ihn antreibt. Zu der Zeit überlegt er, Psychologie zu studieren. Letztendlich entscheidet sich Peter Lüder aber für ein Studium der Theaterwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Sein Vater bezahlt ihm zusätzlich Schauspielunterricht, weil er hofft, dass sein in sich gekehrter Sohn dadurch Vorteile bei Bewerbungsgesprächen hat. Dass Peter einmal auf der Bühne stehen wird, glaubt er keine Sekunde.

Doch Peter entdeckt die Freunde am Theater, nimmt Tanz- und Sprechunterricht, spielt in Laiengruppen. Er schreibt sogar ein erstes eigenes Stück, von dem er lachend sagt, es sei glücklicherweise verschollen. Nach zwei Jahren Studium und Schauspielunterricht fährt er 1988 kurzentschlossen zu einem Theatervorsprechtermin in die Schweiz. Das Städtebundtheater in Biel/ Solothurn engagiert ihn von der Stelle weg, und aus der Selbsttherapie wird plötzlich Beruf. „Ich war 22, sah aus wie 15 und sah auch noch gut aus. Das half mir dabei, engagiert zu werden.“ Dies allein reicht natürlich nicht, um am Theater erfolgreich zu sein. Hinzu kommen harte Arbeit, Leidenschaft und der ein oder andere Zufall. So sitzt bei der Premiere seines ersten Stückes (Tennessee Williams „Endstation Sehnsucht“) ein Intendant im Publikum, der ihn für sein Sommertheater engagiert. Es folgen Engagements an verschiedenen Theatern in Deutschland und der Schweiz. „Am Anfang war es vor allem Talent und mein Typ, der sich verkauft hat. Und dann hat es eine ganze Weile gedauert, bis ich aus heutiger Sicht sagen würde, dass ich den Beruf richtig konnte.“

“Das war wie von null auf hundert”

Sehr schnell wird Peter Lüder klar, dass er selber als Regisseur Stücke inszenieren möchte. Neben seiner Schauspieltätigkeit übernimmt er daher immer wieder Regiehospitanzen und -assistenzen bei unterschiedlichen Regisseuren. Den endgültigen Ausschlag gibt die Zusammenarbeit mit Peter Zadek am Berliner Ensemble für „Antonius und Cleopatra“, bei dem er 1994 hospitiert. Doch der Weg zum Engagement als Regisseur ist schwierig. Also schafft sich Peter die Chancen selbst, indem er 1994 damit beginnt, in der freien Berliner Theaterszene Stücke zu produzieren und zu inszenieren. Das Geld dafür verdient er als Schauspieler an verschiedenen Theatern wie z. B. in Zürich oder München. In vier Jahren stellt er als Regisseur parallel zu seiner Schauspieltätigkeit acht Produktionen auf die Beine, darunter Stücke von Molière, Wolfgang Bauer, Shakespeare und eigene Dramatisierungen. „Ich war sehr fleißig, denn ich wollte das unbedingt schaffen.“ Als er 1998 „Leonce und Lena“ von Georg Büchner auf die Bühne bringt, wird er vom Staatstheater Dresden entdeckt und engagiert. „Da war ich plötzlich Staatstheaterregisseur und das war dann wie von null auf hundert.“

Peter, der den Rausch des Theaters liebt, richtet sein Leben komplett danach aus. Bis 2007 schafft er fast vierzig Inszenierungen, ist ständig unterwegs zwischen Berlin und den verschiedenen Städten, in denen seine Stücke laufen. Zum ersten Mal stellt er dieses Leben ernsthaft in Frage, als seine Tochter Lavinia 2004 geboren wird. Es läuft zwar beruflich hervorragend für Peter, aber die Kehrseite seines Erfolgs ist deutlich: seine Familie sieht er nur am Wochenende.

“Mit Menschen quatschen und arbeiten, dit kannste“

Das macht ihm immer mehr zu schaffen, denn Lavinia sieht in ihm einen Fremden, wenn er samstags nachhause kommt. „Sie ließ sich nicht von mir auf den Arm nehmen. Als sie sich am nächsten Tag wieder an mich gewöhnt hatte, musste ich schon wieder zurück an irgendein Stadttheater in irgendeiner anderen Stadt.“ An diesem Punkt wünschte sich Peter plötzlich nicht mehr, erfolgreich zu sein. „Ich erinnere mich noch daran, wie mir ein Intendant anbot, ein Stück zu inszenieren und ich innerlich dachte, scheiße, dann bist du schon wieder sieben Wochen weg.“

Ab diesem Moment sucht Peter intensiv nach einem zweiten Beruf neben dem Theater. Er stößt auf das Thema Coaching und liest sich darin ein. Er merkt, dass ihm das liegen würde. Peter fasst diesen wichtigen Wendepunkt in seinem Leben mit einem Augenzwinkern und im Berliner Dialekt zusammen: „Mit Menschen arbeiten und quatschen, dit kannste. Und wenn jemand Probleme hat, dann ordneste die. Dit könnte gehen.“

Doch wie wird man Coach? Durch Zufall entdeckt Peter eines Morgens in seiner Tageszeitung die Ausschreibung des Berliner Bildungsträgers „Forum Berufsbildung“ für den Ausbildungsgang „Bewerbungscoach“. Kurzentschlossen stellt er sich vor und wird sofort angenommen. Bis Ende Februar 2007 will Peter noch eine letzte Inszenierung in Hamburg abschließen, um dann direkt mit der Ausbildung in Berlin zu beginnen.

Die Premiere für das Stück findet an einem Sonntagabend statt. Direkt danach macht sich Peter auf den Weg zurück nach Berlin. Gemeinsam mit seiner Freundin Nina und einem Freund fährt er gegen ein Uhr morgens im VW-Caddy aus Hamburg los. Peter legt sich hinten auf die Liegefläche des Kastenwagens, um zu schlafen. Um drei Uhr morgens läuft ein Tier über die Straße, der Fahrer verreißt das Steuer, und der Wagen rast in die Mittelleitplanke. Peter wird bei 100 km/ h aus dem Wagen in die Leitplanke geschleudert und sehr schwer verletzt. Sein Leben hängt am seidenen Faden.

“Ich wollte mein Leben so schnell wie möglich zurück“

Zehn Tage lang liegt Peter im Koma. Als er erwacht, ist sein linkes Bein oberhalb vom Knie amputiert und sein rechtes zwischen Knie und Knöchel zertrümmert. Zusätzlich hat er zahlreiche andere gefährliche Verletzungen wie einen Halswirbelbruch und ein Schädel-Hirn-Trauma.

Peter braucht eine Weile, um zu realisieren, was tatsächlich passiert ist. Sein Hirn funktioniert irgendwann wieder, aber der Unfall und die Folgen bleiben mehrere Wochen irreal. Peter versteht nicht, dass sein Bein weg sein soll, dass er nicht mehr normal laufen kann. Es kribbelt doch, also muss es doch noch da sein! Doch sein Lebenswille ist sehr stark, so dass er diese neue Situation schon bald als Herausforderung betrachtet, der er sich stellen will. „Ich wollte mein Leben so schnell wie möglich zurück.“

Peter Lüder ertrotzt erst eine Verlegung von Schwerin nach Berlin und will schließlich nach nur fünfeinhalb Wochen und entgegen dem ärztlichen Rat und dem Rat seiner Familie nachhause. Sein Vater versucht zwar, ihn dazu bringen, eine neue Wohnung zu suchen. Aber das kommt für Peter nicht in Frage. „Ich hatte doch schon mein Bein weggegeben, da gebe ich doch nicht auch noch mein Zuhause weg.“ Nach einem eintägigen Rollstuhltraining im Krankenhaus kommt er endlich zurück in seine Wohnung in Berlin-Kreuzberg. „Da saß ich dann hier oben in meinem Rollstuhl im Adlerhorst ohne Fahrstuhl. Aber es war absolut richtig, zuhause zu sein.“

Doch der Alltag in der Altbauwohnung ist nicht einfach. Duschen geht nur mit Unterstützung der mobilen Pflege und im etwas größeren Bad der Nachbarn. Er selbst kann nicht mithelfen, da er sein rechtes Bein noch nicht belasten darf. Auch seine Freundin übernimmt nun viele zusätzliche Aufgaben. „Nina war immer da mit unglaublichem Einsatz, erledigte alle Einkäufe und trug die kleine zweijährige Lavinia noch dazu. Sie hat mich mit ihrer Liebe durch eine wirklich harte Zeit begleitet.“ Man spürt, wie stark die Verbindung auch heute noch ist, obwohl beide mittlerweile getrennt leben. „Nina ist die Mutter meiner Tochter. Sie saß damals mit im Unfallauto. Wenn sie mich in der Nacht nicht auf der Autobahn gefunden hätte, wäre ich jetzt tot“, sagt Peter mit starr nach unten gerichtetem Blick. Er trinkt einen großen Schluck Kaffee, bevor er weiterspricht. „Auch meine Freunde haben mich sehr unterstützt.“ Sie tragen Peter huckepack die Treppen hinunter, da es keinen Fahrstuhl gibt. „Am meisten beeindruckt hat mich Boris, der Steinmetz. Der ist mit seinen 1,70 m zwar nicht groß, hat mich aber vollkommen leichtfüßig rauf und runtergetragen und wollte danach noch nicht mal ein Glas Wasser“, sagt Peter und lacht laut.

Aber Peter will unbedingt wieder gehen können. Sein Wunsch nach Autonomie ist so stark, dass er es schafft, nach nur vier Monaten  mit der Prothesenversorgung zu beginnen. Er lernt ein zweites Mal in seinem Leben laufen. Erst in der Gangschule des Unfallkrankenhauses Berlin, dann ohne Krücken, schließlich selbstständig.

“Meine Persönlichkeit war dieselbe geblieben“

Sechs Monate nach dem Unfall beginnt er die Ausbildung zum Bewerbungscoach. Den Weg dahin hat er sich mühsam zurück erkämpft und schafft es nun nach und nach trotz vieler Rückschläge, wieder Selbstvertrauen zu gewinnen und sich selbst zu akzeptieren. Die Freude am Leben ist letztendlich groß wie zuvor. „Ich hatte mich nicht wirklich verändert. Äußerlich sah ich etwas anders aus, doch meine Seele, meine Persönlichkeit war dieselbe geblieben. Ich wollte immer noch ein schönes Leben führen, immer noch fröhlich sein, immer noch mit Menschen zusammen sein und ihnen etwas geben.“

Drei Monate lang lernt er intensiv Didaktik und Methodik in Verbindung mit Elementen des Coachings, um als Bewerbungstrainer arbeiten zu können. Nach Ende der Ausbildung wird er direkt vom Bildungsträger als Trainer übernommen. Eineinhalb Jahre lang arbeitet er dort und bildet Langzeitarbeitslose und auch Jugendliche weiter.  „Ich habe alles durch die Bank gemacht – von Kommunikation über Bewerbung, Moderation und Konflikt.“ Es macht ihm Spaß. Doch er merkt, dass das noch nicht alles ist, möchte sich weiterentwickeln. „Ich wusste, ich muss das Trainerdasein zusammenbringen mit meinem Theaterhintergrund, aber fand keine Bezeichnung dafür. Theatertrainings für normale Menschen gibt es ja nicht.“

Die Verbindung entdeckt er schließlich unter dem Titel „ Rhetorik“. Peter bietet daraufhin sehr erfolgreich im Forum Berufsbildung erste „Rhetoriktrainings“ an.

“Ich hätte es ja auch völlig in den Sand setzen können”

Auch mehrere private Hochschulen beauftragen Peter Lüder als Dozenten, obwohl er nie einen Uniabschluss gemacht hat. Dafür bringt er aber geballte Kompetenz aus dem Theaterleben mit. Bei der Makromedia – Hochschule für Medien wird Peter für ein ganzes Semester für Moderation, Rhetorik und Präsentation beauftragt, was ihn freut, aber auch überrascht. „Ich dachte – ok, ich bin ja ein sympathischer Typ, aber die wussten ja nüscht von mir. 2010 hatte ich nicht viele Referenzen außerhalb des Forum Berufsbildung. Ich hätte es ja schließlich auch völlig in den Sand setzen können.“ Doch das Semester wird ein voller Erfolg. Die Studierenden sind begeistert – das Vertrauen in Peter zahlt sich aus.

Auch die Evangelische Hochschule Berlin (EHB) möchte ihn unbedingt haben und erfindet eine Sonderregelung nur für ihn, denn eigentlich hätte er einen Hochschulabschluss gebraucht, um dort als Dozent arbeiten zu können. Peter erzählt grinsend, dass er letztendlich nur die Bestätigung über den Abschluss seines Grundstudiums der Theaterwissenschaften vorlegen konnte.

Ende 2010 hat Peter Lüder es geschafft. Er ist endlich in Berlin und verdient regelmäßig Geld. Beim Theater hatte er bislang von Stückverträgen gelebt, die hochgerechnet auf die Vorbereitungs- und Umsetzungszeit eher niedrig ausfielen. Peter ist jedoch noch nicht am Ziel, denn er möchte noch mehr mit seinem Theaterhintergrund arbeiten. Als Schauspieler und Regisseur kann er Menschen bei Reden und Vorträgen unterstützen – sei es beim Umgang mit Lampenfieber oder beim dramaturgischen Aufbau. Daher knüpft er parallel Kontakte zu Firmen, wo genau diese Unterstützung häufig gebraucht wird.

2011 wird Peter zum „Trainertag“ von Daimler nach Stuttgart eingeladen und nach einem langen Bewerbungsgespräch tatsächlich in den Trainer-Pool aufgenommen und coacht Führungskräfte für ihre Auftritte. Später kommen weitere große Unternehmen hinzu. „Was ich früher für eine ganze Regiearbeit bekam, verdiente ich jetzt in fünf oder sechs Tagen. Ich war vollkommen geflasht.“

Doch Peter Lüder arbeitet neben dem Coaching noch an weiteren beruflichen Perspektiven. Bereits 2010 hatte er die „Berliner Redekurse“ gegründet, um dort offene Rhetorikkurse für Anfänger und Fortgeschrittene anzubieten. Er merkt, wie sehr es ihn motiviert, wenn Menschen wirklich etwas lernen wollen. Bei seinen Seminaren kann Peter seine Erfahrungen als Schauspieler und Regisseur perfekt mit seiner Trainererfahrung verknüpfen.

“Man muss sich trauen zu tun, was einem am Herzen liegt”

Eine weiteres Projekt, das Peter erfolgreich „nebenbei“ stemmt, ist sein 2014 im Redline-Verlag erschienenes Buch „Wie würde Johnny Depp präsentieren – Was Sie von Schauspielern für Ihren Vortrag lernen können“. Darin vermittelt er sein Wissen auf gut lesbare, humorvolle Art und Weise.

Peter würde vielleicht sagen, er sei eben „sehr fleißig“ gewesen. Doch dahinter steckt viel mehr. Es ist der innere Drang und vor allem die Fähigkeit, auf die eigene Intuition zu hören. Wo andere sich sagen „geht ja doch nicht“, krempelt Peter die Ärmel hoch und legt los. Er lässt sich nicht treiben, sondern gestaltet sein Leben so, dass es sich für ihn richtig anfühlt. „Ich habe über Jahre sehr hartnäckig daran gearbeitet, mit mir ins Reine zu kommen. Das war mein eigentlicher Antrieb durch alles. Man muss sich trauen zu tun, was einem am Herzen liegt. Dann schafft man auch die harten Momente.“

Mittlerweile ist aus den Berliner Rednerkursen eine „Ausbildung zum Redner und Speaker“ geworden, in denen Peter Menschen zu professionellen Vortragsrednern ausbildet. Aufgrund seiner Theaterexpertise erkennt Peter ganz genau, was seine Kunden brauchen, um echte Bühnenpersönlichkeiten zu werden und das Publikum zu begeistern. Sein Angebot ist in dieser Form einzigartig in Deutschland.

“Die Arbeit der letzten Jahre scheint aufgegangen zu sein”

Seit 2015 kann man über www.peterlueder.de diesen Kurs buchen, der über drei Wochenenden läuft und am vierten Wochenende in Form einer Veranstaltung mit zahlenden Zuschauern endet. „Wenn ich Redner trainiere, dann arbeiten wir immer an der Persönlichkeit. Das war schon bei der Schauspielerei so. Immer, wenn jemand auf der Bühne steht, scheint die Persönlichkeit stark durch. Und das ist beim Reden genau das gleiche.“ Dann bringt es Peter auf den Punkt und sagt: „Als Trainer wirst du für dein Thema gebucht, aber als Speaker für deine Person.“

Zum fünften Mal hat Peter die „Speakerausbildung“ bereits durchgeführt. Dabei macht er genau das, was er immer wollte: Er arbeitet intensiv mit den Menschen und kitzelt als Trainer aus ihnen heraus, welche Geschichte sie erzählen wollen. Als Drehbuchautor erarbeitet er mit ihnen eine fesselnde Dramaturgie; mit dem Schauspieler lernen sie, wie man sich auf der Bühne bewegt und mit dem Regisseur proben und optimieren sie ihren Auftritt. Peters komplettes bisheriges Berufsleben wird hier gespiegelt und macht ihn mit seinen Theaterwurzeln im undurchsichtigen Trainerdschungel zu etwas Besonderem.

Seit einigen Jahren steht Peter wieder öfter selbst als Redner und Key-Note-Speaker auf der Bühne. Seine Vorträge „Glück trotz Rückschlag“ oder auch „Wie würde Johnny Depp präsentieren“ sind Mutmacher, voller Humor und daher gut gebucht. Auch seine Kurse und Coachings laufen sehr gut. „Ich bin jetzt an einem Punkt, dass ich sogar Dinge absagen muss. Das ist sehr luxuriös und ungewohnt für mich. Die Arbeit der letzten Jahre scheint aufgegangen zu sein.“

Doch Stillstand gibt es natürlich nicht bei Peter. Sein Konzept hat er schon wieder um weitere Ideen ergänzt. Er wird offene Workshops für Absolventen seiner Rednerkurse und für weitere Interessenten anbieten. Ein erstes Sommercamp mit Improtheater und Vorträgen von verschiedenen Experten rund um den Rednerberuf hat er bereits durchgeführt – Fortsetzung folgt.

Demnächst in diesem Theater.

Kontakt:

Peter Lüder
Mehringdamm 77
10965 Berlin
Tel: 0176 4020 3141